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Johrei – Erfahrungsbericht – Herr Wolfgang Krug

Johrei – Erfahrungsbericht – Herr Wolfgang Krug

Mein Name ist Wolfgang Krug. Ich bin 62 Jahre alt und lebe im Moment in Frankfurt am Main.
Durch eine radioaktive(Strontium) und chemische Vergiftung am Arbeitsplatz Schule als Grundschulrektor hatte ich eine Krebserkrankung(Hodenkrebs), die ich aber überwunden habe. Die durchgeführte Strahlentherapie in Kombination mit den Umweltgiften haben aber leider dafür gesorgt, dass meine Nieren nicht mehr arbeiten konnten. Somit bin ich seit über 10 Jahren Dialysepatient hier in Frankfurt. Dank des spirituellen Weges und der wöchentlichen Gabe von Johrei(1-2mal) habe ich diese sehr anstrengende Behandlung aber doch relativ gut vertragen.

Am Freitag, den 16.Mai 2014, anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Johrei in Deutschland, hatte ich in der Dialyse Besuch von verschiedenen Johrei-Meistern: Rev. Marco Miyamichi, Ministro Kiritani, Ministro Paulo Oyama, Ministro Marcos Thome de Moura und Ministro Kwang-Sik Yun. Sie brachten Minibanas für die anderen Dialysepatienten, die darüber sehr erfreut waren. Mir haben sie dann gleichzeitig Johrei gegeben. Trotz der Dialyse habe ich die enorme Energie natürlich stark gespürt und habe danach die nötigen Nebenwirkungen der Dialyse(Verkrampfungen, Blutdruckabfall) nicht gespürt. Es war eine wehr intensive Erfahrung.

Am nächsten Morgen stellte ich plötzlich fest, dass mein Stuhlgang voll mit dunklem Blut war. Natürlich bekam ich ersten Moment einen Schrecken und dachte an eine schlimme Erkrankung. Dann aber sah ich die Bilder der intensiven Johreigabe vor mir und schaltete auf Entgiftung, wie es Meishu-Sama ja auch gesagt hat. Ich sagte zu mir, ich gehe erst einmal nicht zum Arzt. Wenn es eine Entgiftung über das Blut ist, dann wird es nach drei Tagen wieder verschwunden sein. Und so habe ich beobachtet und abgewartet. Und nach drei Tagen war mein Stuhlgang wieder normal.

Es war eine für mich sehr spannende Erfahrung, die mir die Wirksamkeit von Johrei gezeigt hat. Ich danke Gott und Meishu-Sama, dass sie mich zu dieser Lehre geführt haben; aber auch Marcos Thomé de Moura, dass er ermöglicht, dass Menschen in Not Johrei in Deutschland kennenlernen dürfen.

Mit herzlichen Grüßen
Wolfgang Krug
Frankfurt, 27.09.2014